Im heutigen Artikel möchte ich Aufklärung betreiben über die fiesen Methoden der Lebensmittelindustrie.

Diese kurze Darstellung einiger Betrügereien soll zum Nachdenken anregen und eine tiefere Bewusstheit beim Einkaufen schaffen.

Ein elementarer Punkt für ein gesundes und glückliches Leben ist die Selbstverantwortung. Du musst verinnerlichen, dass Du mit Deinem Tun verantwortlich für ein gesundes und glückliches Leben bist. Speziell in einer zunehmend komplexeren Welt, die uns zur Unselbstständigkeit und Gedankenlosigkeit erzieht, wird es immer wichtiger, bewusst und voller Klarheit seine eigenen Entscheidungen zu treffen. 

Die Welt ist nicht so schlecht, wie es manchmal den Eindruck macht. Wir bekommen vom Bösen nur mehr mit. Die Medien bestrahlen uns ständig mit Negativem und schlechte Menschen fallen durch ihren ausgeprägten Egotrieb mehr auf als gute.

Trotz einer – sehr gesunden! – positiven Grundeinstellung darf man allerdings auch nicht blauäugig sein. Es gibt schlechte Menschen und böse Kollektive. Leider sind diese oft auch sehr erfolgreich, weil wir in unserer Gesellschaft ein verdrehtes Wertesystem haben und egoistisches und rücksichtsloses Verhalten ohne moralische Bedenken oft belohnt wird.

Darüber sollte man jetzt nicht groß jammern oder verzweifeln, sondern es einfach als gegeben hinnehmen und akzeptieren. Man kann in seinem Rahmen die Welt besser machen und sich auf die guten Menschen konzentrieren.

Die Bewusstheit über das Vorhandensein des Bösen sollte Dir in wichtigen Dingen wie zum Beispiel Deiner Gesundheit zu klügeren Entscheidungen verhelfen.

Ein elementarer Faktor für ein gesundes und glückliches Leben ist Selbstverantwortung.

Während Dich der nette Versicherungsvertreter mit der Empfehlung der Lebensversicherung nur um viel Geld gebracht hat, kostet Dich ein naives Verhalten in Sachen Gesundheit viele Jahre Deines Lebens.

Du kannst in der heutigen, stark manipulierenden Welt, nicht einfach blind vertrauen.

Wenn Dir Deine Gesundheit und ein glückliches Leben wichtig sind, dann musst Du dafür selbst Verantwortung übernehmen!

Die mächtige Pharma- und Lebensmittelindustrie sind zwei Beispiele von Wirtschaftszweigen, die grotesk außer Kontrolle geraten sind. Das eigentlich gute Ansinnen, durch eine große Industrie viele Menschen zu ernähren und gesund zu erhalten, hat sich ins Gegenteil verkehrt. Das Ziel ist das Geld verdienen, koste es so viele Menschenleben wie es wolle.
Die Macht der Konzerne ist unkontrollierbar geworden. Geld regiert die Welt – der Staat ist nicht mehr für seine Bürger da, nur wenige Politiker haben noch den Anspruch, das Beste für das Volk zu tun. 

Sei Dir dessen bewusst und entscheide sehr genau, wem Du Dein Vertrauen schenkst. 

In der Lebensmittelindustrie wird gelogen und betrogen. Der Unterschied zur organisierten Kriminalität böser Verbrecher ist nicht mehr erkennbar. Die Gewinnspannen sind so gewaltig wie beim Drogenhandel. 

Dieses lukrative Geschäft erklärt auch meine Erfahrung mit Ernährungswissenschaftlern. Ich war bei einigen Gesprächen verwundert, wie wenig diese über Ernährung und den damit verbundenen Einfluss auf den Körper wussten. Diese wollten nach dem Studium Lebensmittelchemiker werden, selbst „Nahrungsmittel“ herstellen. Das Interesse an einem hochbezahlten Job war wichtiger als die Gesundheit von Menschen. Ich gewann den Eindruck, dass dieses Studium von und für die Lebensmittelindustrie geschaffen wurde. Ähnlich wie die Pharmaindustrie die Ärzte während des Studiums zu lukrativen Partnern erzieht.

Selbstverständlich können Lebensmittelchemiker, genau wie Ärzte, sehr viel Gutes tun. Es gibt aber auch die böse Seite der Macht.
Diese wollen wir jetzt etwas beleuchten, damit sie nicht im Verborgenen freudig lachend ihr Unwesen treiben kann.

 

Wie werden wir betrogen?

 

  • Billigfisch wird in einen teureren Fisch umgewandelt.
  • Zuchtfisch wird als Wildfisch verkauft.
  • Garnelen werden schwerer gemacht, zum Beispiel durch Geleinspritzung.
  • Alter Thunfisch wird aufgefrischt. Künstliche Farbstoffe sorgen für eine frische Farbe. Chemikalien für Haltbarkeit.
  • Olivenöl wird gepanscht oder komplett durch Billigöl ersetzt. Abgesehen von gesundheitsschädlichen ranzigen Pflanzenölen kann man nicht wissen, welche Chemikalien zum Betrügen noch eingesetzt wurden.
  • Konventionelle Ware wird als Bio verkauft.
  • Konventionelle Eier werden als Bio-Eier verkauft. Futterzusätze manipulieren die Farbe des Dotters.
  • Honig und Ahornsirup werden mit Zucker gestreckt.
  • Kaffee, Tee und Gewürze werden gestreckt.
  • Wein wird gepanscht mit allerlei Zusatzstoffen.
  • Fake-Fleisch. Künstlich hergestellte Fleischwaren aus Separatorenfleisch mit Zusatzstoffen zur Verklebung und Optimierung von Aussehen und Geschmack. Separatorenfleisch ist ein Brei von Fleischresten und Knochenmark. In einem sehr technischen Verfahren werden Knochen zerdrückt und das Fleisch wird durch Pressung unter hohem Druck von den Knochenresten getrennt. Es darf laut EU zur Herstellung von Fleischerzeugnissen verwendet werden, aber nicht einmal die EU erlaubt dieses Erzeugnis als Fleisch oder Fleischprodukt zu deklarieren. Die Bezeichnung ist Proteine- und Knochenstrukturen. Da das Separatorenfleisch anfällig für Keime und leicht verderblich ist, wird es direkt nach Erzeugung in Blöcken tiefgefroren. Nun kreiert die Lebensmittelindustrie mit etlichen Zusatzstoffen und viel Wasser ein Fakeprodukt oder es wird anteilig beigemischt, um den Gewinn eines Produktes zu maximieren. Theoretisch muss die Verwendung von Separatorenfleisch angegeben werden. Aber bei einer Industrie, bei der es sehr viel Geld zu verdienen gibt, hilft die Politik doch gerne und die Fleischpämpe darf sich unter dem Begriff „Würze“ verstecken. Die Politik schafft für die Industrie Möglichkeiten „legal“ zu betrügen. Da Betrüger zumeist jedoch nicht die höchsten Ansprüche daran haben, legal zu handeln, stellt sich die Frage, wieviel gemogelt wird, ohne überhaupt etwas bei den Inhaltsstoffen anzugeben. 
  • Fleischwaren (wenn man sie überhaupt noch so nennen kann) werden mit Wasser schwerer gemacht. Zur besseren Bindung und Kaschierung des Wasseranteils werden etliche Zusatzstoffe hinzugemischt, die aus Schlachtabfällen und Schlachtblutplasma hergestellt wurden. Dieser Vorgang ist selbst bei Kontrollen sehr schwer nachweisbar. Auch hier ist der Gesetzgeber den Betrügern wieder behilflich und diese aus Schlachtabfällen gewonnenen Zusatzstoffe dürfen als „Würze“ oder „Aroma“ deklariert werden. 
  • Fleisch bekommt eine schöne frisch aussehende Farbe, zum Beispiel mittels Färbemitteln aus Blutplasma.
  • Fleischabfälle werden mit Hilfe von Zusatzstoffen vermengt und neu zusammengeklebt. Das entstandene Produkt wird dann als echtes Fleischstück, zum Beispiel als Steak, verkauft.
  • Schätzungsweise 80% der deutschen Firmen arbeiten mit diesen Tricks. Dabei sind Italien, Spanien und Frankreich Spitzenreiter bei aufgefallenen Lebensmittelbetrügereien. Wer weiß schon, was da noch alles gemacht wird?

 

Speziell Discounterware ist sehr wahrscheinlich betroffen. Deren Geschäftskonzept ist nunmal, über Masse Kasse zu machen.

Natürlich bestreiten die Firmen die Nutzung dieser Betrugsprodukte. Allerdings werden gewaltige Mengen von Separatorenfleisch und aus Schlachtabfällen hergestellte Zusatzstoffe verkauft. Irgendjemand muss diese Produkte verwenden, und zwar in riesigen Mengen.
Je größer die Absatzmenge, desto mehr lohnt sich der Betrug. Daher kann man beim Kauf von Massenprodukten berechtigte Zweifel an der Qualität haben. Wenn dazu etwas sehr billig ist (Discounter), muss man seinen Verstand schon komplett ausschalten, wenn man da noch an Qualität glaubt.

Man sollte auch nicht so naiv sein und denken, dass der Verbraucher vor üblen Lebensmittelpanschereien vom Staat geschützt wird. Angefangen von sehr wenigen Kontrollen, über komplizierte Beweisführung, bis hin zu aufwendigen Ermittlungen und juristischen Schlupflöchern gleicht es schon einem Wunder, wenn mal ein Fall vor Gericht kommt. Dann ist es bei einem so groß angelegten Betrug oft schwierig, eine Verantwortlichkeit festzulegen und einen Vorsatz nachzuweisen. Sollte es doch einmal zu einer Verurteilung kommen, wird eine Geldstrafe ausgesprochen, über die die Verantwortlichen eher müde lächeln.

Die Verfolgung dieser Betrügereien ist in Deutschland Ländersache. Jedes einzelne Bundesland ermittelt in der Regel alleine vor sich hin. Das kann in einer globalisierten Welt, in der gut organisierte Betrüger über Landesgrenzen hinweg operieren, natürlich nicht funktionieren. Jeder Ermittlungserfolg ist ein Tropfen in einem Meer.

Die oben aufgeführten Beispiele sind nur einige wenige der illegalen Betrügereien.
Daneben gibt es noch viele legale (Dank an den Gesetzgeber!) Betrügereien. Mal ist das Erdbeeraroma im Joghurt aus Sägespäne oder der Hauptbestandteil von Kalbswiener ist Schweinefleisch.

Als Verbraucher musst Du sehr genau überlegen, was und wo Du einkaufst. Wenn Du an Deiner Gesundheit Interesse hast, dann bleibt Dir nur die Wahl, Dich über den Anbieter genau zu informieren. Du musst Vertrauen zu dem Anbieter haben. Es gibt sie noch, die Hersteller guter Produkte mit hohem eigenen Anspruch. Unterstütze diese!

Jeder Euro, den Du bewusst ausgibst, hat mehr Einfluss auf die Entwicklung der Welt als Deine Wahlstimme. Diese extremen Betrügereien und die (bewusst?) wirkungslose Bekämpfung von staatlicher Seite sagen alles über die Politik.
Anstatt alle paar Jahre fremdgesteuerte Politiker zu wählen und die Verantwortung auf diese abzuschieben, wähle jeden Tag mit Deinem Geldbeutel! 

Hör damit auf, am falschen Ende zu sparen. Übernimm die Verantwortung für Deine Gesundheit!
Kaufe echte Lebensmittel von moralischen Anbietern.

 

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Lebe gesund und glücklich,

Dein Michael, PHC