Mit “Born to be happy” verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz für ein gesundes und glückliches Leben voller Lebensfreude.
Für wahre Lebensfreude sind alle Bereiche des Lebens in Ordnung zu halten. Deshalb bieten wir Dir Tipps und Tricks für alle Bereiche von Körper, Geist und Seele.
Im heutigen Artikel geht es um die Verbesserung Deiner Wohnqualität, insbesondere der Luftqualität. Ich werde Dir die besten Luftreiniger für Deine Räume vorstellen, auch bestens fürs Büro geeignet.
Allerhand ungesunde Partikel schwirren in unserer Luft herum. Heutzutage verbringen die Menschen die meiste Zeit in geschlossenen Räumen. Ungesunde Luft verbinden die meisten Menschen mit schlechter Luft, die einem draußen begegnet – durch Autoabgase und Absonderungen von Fabriken. Allerdings ist die Luft in geschlossenen Räumen oft sehr viel schlechter und ungesünder.
Alle möglichen Gegenstände in unseren Räumen bringen Schadstoffe in unsere Atemluft. Kunststoffe, behandeltes Holz, Teppiche, Möbel, Drucker, Farben, Lacke, Tapeten, Klebstoffe etc.. Diese Schadstoffe können sich in geschlossenen Räumen anreichern und zu verschiedensten Gesundheitsproblemen beim Menschen führen. Angefangen von einfachen Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen, über Allergien und Atemwegserkrankungen bis hin zu schlimmsten Krankheiten wie Krebs. Egal was es ist, gesundheitsschädlich sind diese Schadstoffe allemal.
Der erste und vernünftigste Schritt ist natürlich, die Schadstoffe von vornherein zu vermeiden. Schau Dir an, was Du in deinen Wohnräumen hast. Überlege, ob dieser Gegenstand Schadstoffe abgeben könnte. Pauschal lässt sich sagen, dass die Wahrscheinlichkeit bei billigen Gegenständen höher ist, dass ungesunde Mittel bei deren Herstellung gebraucht wurden. Minimalismus hilft auch bei der Schadstoffreduzierung. Lieber weniger und bessere Gegenstände besitzen als viel Schrott.

Die Lösung der Schadstoffproblematik bietet uns, oh Wunder!, die Natur. Pflanzen sind wahre Luftreiniger. Manche Pflanzen sind sogar ganz großartige Luftreiniger. Ich habe mich intensiv mit dem Thema beschäftigt und stelle Dir die Pflanzen vor, mit denen Simone & ich unser Leben teilen.

 

Ich habe die Pflanzen nach folgenden Kriterien für mich ausgewählt:

  1. Beste Luftreiniger Eigenschaften
  2. Pflegeleicht, ohne großen Aufwand dauerhaft zu halten
  3. Dekorativ, gut in den Wohnraum integrierbar.

 

Bei der Auswahl der pflanzlichen Luftreiniger habe ich mich am meisten auf die NASA Clean Air Study gestützt. In dieser Studie hat die NASA untersucht, ob und welche Pflanzen gute Luftreiniger sind.
Grundsätzlich werden wohl alle Pflanzen positive Auswirkungen auf die Luftqualität haben. Das Begrünen des Wohnraums ist immer zu empfehlen, auch wenn die Eigenschaften als Luftreiniger von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich sind.
Der Mensch ist ein Teil der Natur und fühlt sich in der Natur wohl. Das kann jeder feststellen, wenn er in der Natur spazieren geht. Das tut einfach gut. Das Waldbaden (Aufenthalt im Wald) hat sogar wissenschaftlich nachgewiesen viele positive Effekte auf die Gesundheit des Menschen.
Was liegt da näher, als sich die Natur ins Haus zu holen.
Im folgenden beschreibe ich die Pflanzen, die bei Simone und mir wohnen dürfen. Um es für Dich so einfach wie möglich zu machen, habe ich kurz und knapp die wichtigsten Dinge zu den Pflanzen zusammengefasst.
Diese Pflanzen habe ich alle bei Amazon gekauft. Ich habe dabei nur gute Erfahrungen gemacht und kann es empfehlen. Es ist in den meisten Fällen günstiger als im Geschäft und man bekommt direkt, was man möchte. Die von mir gekauften Pflanzen sind für Dich zu Amazon verlinkt (Affiliatelink – für Dich entstehen keine zusätzlichen Kosten und Du unterstützt “Born to be happy”).
Meine Empfehlungen sind keine Werbung, sind nicht gesponsert.

 

Nun stelle ich Dir unsere Mitbewohner und braven Luftreiniger vor:

Sansevieria trifasciata (Bogenhanf)

  • extrem pflegeleicht, wer die kaputt kriegt muss sich echt was überlegen 😄
  • sonnig / Halbschatten
  • lockere, nährstoffarme Erde
  • produziert auch nachts Sauerstoff, ideal auch im Schlafzimmer
  • schöne Wuchsform nach oben, klarer Stil, Feng-Shui

 

Chamaedorea seifrizii (Bambuspalme)

  • sehr gut geeignet für Innenräume, von Sonne bis Schatten ist alles möglich, kann sogar einige Meter vom Fenster entfernt stehen.
  • lockere Palmenerde
  • in der Wachstumsphase kann man düngen

 

Dracaena Marginata (Drachenbaum)

  • heller Standort, keine direkte Mittagssonne
  • Lockere Palmen-, Blumenerde
  • für perfektes Wachstum in der Wachstumsphase düngen

 

Chlorophytum comosum (Grünlilie) 

  • heller Standort, keine direkte Mittagssonne, kann auch schattiger stehen – wächst dann langsamer.
  • normale Blumenerde, leicht säuerlich (Torf)
  • sehr pflegeleicht, starkes Wachstum, sehr leicht zu vermehren durch Teilung oder Kindel (bildet viele), so kann man schnell eine kleine Armee züchten. 😃

 

Spathiphyllum (Einblatt / Friedenslilie)

  • sehr pflegeleicht
  • Standort von schattig bis hell, eine der genügsamen Pflanzen, die auch mit schattigeren Standorten zurecht kommen; keine direkte Sonneneinstrahlung
  • schönes grünes Laub; hübsche, große, weiße und elegante Blüten
  • normale Blumenerde, vielleicht etwas auflockern
  • mag Dünger

 

Allgemeine Empfehlungen / Tipps und Tricks:

  • Achtung! Pflanzen können für Mensch und Tier giftig sein! 😱
    Denn nur weil Pflanzen keine Augen haben und keine Geräusche machen können sind sie nichtsdestotrotz Lebewesen wie Tiere und Menschen. Wie alle Lebewesen wollen sie leben und nicht gegessen werden. Daher haben sie Abwehrmechanismen gegen Fressfeinde entwickelt. Wenn Du im Haushalt neugierige Tiere oder Kleinkinder hast, die gerne mal irgendwo reinbeißen, dann achte darauf, dass die Pflanzen für diese unerreichbar sind. Auch Du solltest nicht in Deine Luftreiniger reinbeißen. 😄
  • Es gibt immer wieder Aussagen, man solle wegen der Schimmelgefahr keine Pflanzen im Wohnraum halten. Ich denke, die positiven Eigenschaften der Pflanzen überwiegen die Gefahren durch Schimmel bei weitem. Um Schimmel zu vermeiden gilt es, eher weniger zu gießen als zu viel. Achte auf Schimmel auf der Erde. Wenn dort welcher ist, entfernen und weniger gießen. Tritt dort immer wieder Schimmel auf, umtopfen und / oder anderen Standort für die Pflanze wählen. Klappt das alles nicht, dann die Pflanze entfernen. Einfach ein wenig drauf achten, dann dürfte Schimmel kein Problem darstellen.
  • Erstelle Dir einen wiederkehrenden Termin in Deinem Handy, der Dich an das Blumen gießen erinnert. Du wirst mit der Zeit das richtige Zeitintervall lernen.
  • Blumentöpfe mit Wasserreservoir und Wasserstandsanzeige verringern den Pflegeaufwand ganz erheblich. Ich nutze Töpfe der FA Lechuza. Diese haben eine sehr gute Qualität und es gibt verschiedenste Formen, Größen und Farben. Ich muss hier leider ganz klar den Online-Einkauf empfehlen. So gerne ich den örtlichen Fachhandel unterstütze, habe ich dort einige Male veraltete Ware und miserablen Kundenservice erlebt. Seitdem kaufe ich die Lechuza Töpfe online, meist über Amazon. Dort habe ich immer nur Top Ware erhalten und perfekten Kundenservice.
  • Das perfekte Substrat sollte etwas aufgelockert sein. Dazu einfach Vermiculite, Tonanteile, Lavagranulat, Perlite, Kies, Blähtonbruch etc. in die Erde mischen.
  • Manche Pflanzen wachsen mit Dünger viel stärker. Wir düngen kaum und unsere Pflanzen wachsen trotzdem. Ist also nicht zwingend so regelmäßig nötig wie gerne propagiert.
  • Die meisten Pflanzen lassen sich mit überschaubarem Aufwand leicht vermehren. Wer Geld sparen möchte, kann mit etwas Geduld und Zeitaufwand über die Jahre seinen Wohnraum durch Vermehren der vorhandenen Pflanzen in eine grüne Oase verwandeln. Wem die Anschaffung von Lechuza Töpfen zu kostspielig ist, der kann sich auch selbst Töpfe mit Wasserreservoir bauen. Habe ich früher auch gemacht, ist recht einfach.

 

Alle Empfehlungen für Wohnräume gelten gleichermaßen für das Büro und jegliche Arbeitsräume. Versuche Dir als Arbeitnehmer Deinen Arbeitsplatz grüner zu machen. Wenn Du Arbeitgeber bist, dann kannst Du mit Pflanzen leicht das Wohlbefinden Deiner Mitarbeiter anheben. Erwiesenermaßen ist die Arbeitsqualität und Produktivität der Mitarbeiter desto besser je wohler sich der Mitarbeiter fühlt. Gleichzeitig werden das Arbeitsumfeld und die Menschen darin gesünder und konzentrationsfähiger. Somit ist es eine klare Win Win Situation. Eine gute Möglichkeit, sich als guter Arbeitgeber zu positionieren. Einen TOP-Arbeitgeber erkennt man daran, dass er das Arbeitsumfeld so angenehm wie möglich gestaltet.
Dann wird man sich als Arbeitgeber die richtig guten Mitarbeiter aussuchen können.

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Lebe gesund und glücklich,

Dein Michael, PHC